Editorial

Das Frühjahr mussten wir zuhause verbringen, abgesondert, getrennt von unseren Mitmenschen, in  Angst vor dem Virus. Zugleich sagt uns die Wissenschaft, dass Familie und soziale Beziehungen fast ebenso wichtig für uns sind wie Essen und Trinken. Gerade dann, wenn wir schwierige Phasen überstehen müssen, brauchen wir unseren Mitmenschen.

Es ist deshalb auch nicht überraschend, dass viele sich bemüht haben, trotz aller Schwierigkeiten mit einander in Kontakt zu bleiben und einander die Hand zu reichen. Deshalb hat die Nutzung moderner
Kommunikationsmittel in den letzten Monaten stark zugenommen.

Einige von uns sind dorthin gegangen, wo wir nicht mehr sein konnten: zu Immigranten und isolierten
Menschen, zu Trauernden und Kranken. Sie wollten trotz aller Hindernisse für diese Menschen da sein und mit ihnen zusammen sein.

Zusammen sein ist für die Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien, die aus sehr verschiedenen Gemeinden und Mitgliedern besteht, bereits in normalen Zeiten eine Herausforderung.

ZUSAMMEN ZU BRINGEN, IST DAS ZIEL DIESES MAGAZINS. ES WILL DER VPKB IN IHRER GANZEN BREITE EINE STIMME GEBEN UND EIN MITTEL DES AUSTAUSCHS SEIN.

Jedes Quartal bringt Ihnen unser Magazin Neuigkeiten aus der VPKB: Informationen und Berichte, Texte über Glauben und Spiritualität und vieles mehr.

Diese erste Ausgabe ist stark geprägt vom Kontext, in dem sie entstanden ist: der Corona-Krise. In Zukunft wird sich der Schwerpunkt auf das evangelische Leben in Belgien verlagern. Dabei sind auch Ihre Beiträge sehr willkommen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer ersten Ausgabe.

Jean-Guillaume DeMailly
Öffentlichkeitsarbeit der VPKB

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